Leonina-Blog

DIE FÄHIGKEIT ZUR Selbstheilung: Kinder haben sie - Wie du sie in 6 Schritten aktivierst!

Ich freue mich total, einen Gastbeitrag meiner Blogger-Kollegin Susanne Bregenzer veröffentlichen zu dürfen! Sie spricht ein im wahrsten Sinne des Wortes VERZAUBERNDES Thema an – die Wichtigkeit des freien Spiels. In 6 Schritten verrät sie euch, wie ihr das freie Spiel eurer Kinder unterstützen könnt und warum es in euren Kindern die Selbstheilungskräfte aktiviert! Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen!
 

 

Peng!

 

Die Tür knallt!

 

Ein Schrei ertönt, dann ein Heulen.

 

Eine Kinderstimme keift: „Du blöder Arsch!“

 

Wieder knallt es und scheppert, erneutes Heulen, diesmal zweistimmig. 

 

So geht das jeden Tag. Du kannst es nicht mehr hören. Am liebsten würdest du in das Kinderzimmer gehen und alle Anwesenden knebeln, fesseln und an die Wand hängen, damit endlich! Endlich! Endlich!

 

Ruhe ist. 

 

Frieden und Harmonie im Haus? Von wegen. Die Kinder kommen angestrengt nach Hause, du selbst lächzst nach einem ruhigen Schluck Kaffe ohne Streit und Gekreische: doch keiner kann sich erholen! 

Und bedürfnisorientiert? Auf diese Weise wird nicht ein einziges Bedürfnis erfüllt. Weder deins nach Ruhe, noch ihres nach Entspannung oder Angenommen-Sein. Denn was passiert? Du brüllst alle an, sie heulen, du fühlst dich mies, sie ebenfalls. 

 

Was du dir wünschst, ist einfach mal einen einzigen Mittag, an dem alle glücklich und zufrieden sein können. Ein Mittag, der allen gut tut. An dem du kein schlechtes Gewissen haben musst, an dem du nicht im Viereck springen musst.Ein Mittag, an dem DEINE Bedürfnisse erfüllt werden: und die deiner Kinder auch

 

Das geht! 

Die wenigsten wissen wie. 

Es hat nichts mit Hüpfburgen, Kinderparty, Fernsehen oder kiloweise Süßigkeiten zu tun. Keine Animation, kein Pausenclown.

Nicht mal ein toller Babysitter. 

 

Ein Tag, an dem die Bedürfnisse deiner Kinder erfüllt werden, den ihr glücklich gemeinsam verbringt, ist ein Tag, an dem deine Kinder spielen. 

 

Wie – bloß das?

 

Ja. Bloß das. 

 

Das freie Spiel ist ein Wundermittel, ähnlich dem Zaubertrank bei Obelix. 

 

Dabei geht es nicht um Brettspiele oder Tabletspiele: es geht um freies, fantasievolles Spiel. Meistens erkennt man es an einer Formulierung, die du bestimmt schon gehört hast: „wir wären jetzt…“

Im Spiel kann das Kind geradezu versinken, wachsende und lebendige Welten erschaffen, in denen es alles sein kann und alles tun kann.  

 

In diesem versunkenen Spiel hat das Kind die Fähigkeit sich zu regenerieren, gesund zu werden, zu verarbeiten, was es erlebt hat. Auch belastende Situationen, Angstmachendes oder sogar traumatisches Erleben. 

 

„Wir wären Hundebabys, noch ganz schwach“, sagt die Fünfjährige, die gerade eingeschult wurde und am Mittag zu uns in den Hort kommt. Sie ist blass und wirkt angestrengt. Bei den Hausaufgaben schläft sie fast ein. 

„Du müsstest mich immer streicheln, damit ich stärker werde“. Sie liegt auf einer Decke in der Kuschelecke, ganz zusammengekuschelt und macht die Augen zu. Die etwas ältere und weitaus stabiler wirkende Freundin streichelt sie, deckt sie zu und holt ihr „Hundefutter“. „Du wärst die Mama“, sagt die Kleine. Jeden Tag spielen die beiden das Spiel. Bis das Hundebaby endlich stärker wird, den Tag leichter schafft. Dann kommt ein neues Spiel. 

 

Wenn du willst, dass dein Kind psychisch gesund bleibt, kraftvoll und stark in die Welt hinausgeht, mit Unwegsamkeiten klar kommt und Stress abbauen kann, dann muss es spielen. Spielen. Spielen. 

 

„Jonas und ich, wir spielen und wir spielen und wir spielen, ganze Tage lang.“(Zitat aus der Krachmacherstraße von Astrid Lindgren)

 

„Wir sind Engel, Jonas und ich. Wir sind Schutzengel und dann müssen wir jemand zum Beschützen haben und dann nehmen wir Lotta und beschützen sie. Sie muss sich ins Bett legen und wir stehen daneben und schwenken die Arme und tun so, als ob es Flügel seien, mit denen wir flattern, und wir fliegen hin und her“. (aus der Krachmacherstraße)

 

Das versunkene Spiel ist selten geworden. 

Bestimmt hast du es schon gesehen!?

Du siehst es deinem Kind im Gesicht an: 

Es ist ein so friedlicher Moment. Du willst ungern stören. Nicht mal ein Foto machen. Es ist in seiner eigenen Welt: versunken. 

 

Wenn man ganz kleinen Kindern einen Eimer Wasser in den sonnengewärmten Sandkasten stellt, kann man es sehen. 

Kennst du diesen Ausdruck? 

Kennst du das versunkene Spiel bei deinem Kind? Berichte mir unten im Kommentar davon!

 

Spiel ist die beste Therapie. 

Das Kind kann sich seine Bedürfnisse im Spiel erfüllen.

 

Es ist das Licht in unserer Kindheit, das uns so viel Kraft spendet, wie beinahe nichts anderes.

 

Aber die spielen ja nicht!

Sie streiten und zanken und prügeln sich nur ständig. Sie machen Dinge kaputt, werfen alles um, klettern überall hoch und schreien, schreien, schreien!

 

Du bist die gestresste Feuerwehr. Du kannst nicht mehr. Was sollst du denn noch machen?

 

 

Das braucht dein Kind, damit es sich gesund spielen kann

 

Auch wenn das Spiel an sich aus der tiefsten Seele des Kindes kommt, braucht es Raum dafür, einen Nährboden, die Möglichkeit, seine Welt zu entfalten. Wir Erwachsenen wissen weitgehend nichts mehr vom innigen Spiel, wie soll da ein Kind spielen? Es ist angefüllt mit Zeitdruck, Flimmerbildern, Lärm und Bespaßung: auch in der Schule oder dem Kindergarten ist wahnsinnig viel los, das kann ein Kind schon überfordern: und passiv machen oder sogar zerstörerisch werden lassen!

 

Es ist nicht unser Job die Kinder zu bespielen oder zu bespaßen, ganz und gar nicht! Es gibt aber „Spielfutter“, das wir unseren Kindern geben können, damit es sich frei spielen kann. Es ist kein Instant-Rezept: aber es wirkt. 

Es wird nicht leicht oder einfach: aber es ist das Beste, was du für deine Kinder tun kannst.

 

Marie Luise Nüesch gibt folgende Spielfördernde Tipps, die mit ein bisschen Durchhaltevermögen wirklich gut funktionieren: 

 

1. Keine Störungen!

 

Es erfordert ein bisschen Disziplin von dir, den Nachmittag nicht von Telefon, Handy, Fernsehen und elektronische Musik zerreißen zu lassen. Das innige Spiel entsteht da, wo Ruhe – absolute Ruhe ist. Nur so kann der Kopf frei werden, für das Bild, das da entsteht. 

 

Aber eben genau das ist ja dein Wunsch, oder? Der Wunsch nach Ruhe! Endlich Ruhe!

 

Also erschaffe dir einen Raum, in dem es still ist und aus dieser Stille, diesem „Nichts“ kann dein Kind in seine eigene Welt eintauchten. 

 

2. Völlig da sein

 

Hör auf zu zerfleddern: Gedanken an all das, was du tun und erledigen musst, was passiert ist und was morgen kommt, müssen abgestellt werden. Denn dann bist du nicht im Hier und Jetzt: du bist nicht da.

Aber was ist mit deinen Kindern, wenn du nicht hier bist? 

Sie sind allein. 

Und in dieser Einsamkeit schreien sie, prügeln sie, machen Sachen kaputt. Sie brauchen einen Erwachsenen, der voll und ganz hier ist.

 

Das ist nicht leicht! Aber es ist das gesündeste, was du deiner eigenen Psyche antun kannst. Es wird ja auch überall propagiert: nicht umsonst! 

Im Jetzt leben stärkt und heilt dich selbst, lässt dich glücklich und kraftvoll werden: und begleitet deine Kinder in ein Spiel, das sie so sehr brauchen. 

 

3. Wenig Spielzeug

 

Vielleicht hast du es selbst schon gedacht: die haben zu viel Spielzeug. Es ist fast so, als würde das viele Spielzeug die Fantasie belagern, sodass sie nicht mehr frei wird. Also weg damit. 

Du musst es ja nicht gleich wegschmeißen. Es reicht, es wegzuräumen. In den Keller. 

 

Das perfekte Spielmaterial ist das billigste und einfachste, was es gibt: große Tücher, Klammern, eine große Schachtel. Vielleicht einen Wäscheständer und ein paar Stühle, um eine Höhle zu bauen. 

 

Naturmaterial, um Landschaften zu erschaffen: Steine, Hölzer, schöne Tücher, Moos. 

 

Das klingt vielleicht ein bisschen arg urig und absurd für dich. Es klingt nach Dreck und „nicht sicher für unter 3-Jährige“ – aber es führt zu den fantastischsten Spielwelten. 

 

Was meine Kinder auch lieben, sind kleine Biegepüppchen, für die sie bauen können. Alternativ gehen vielleicht auch Puppenhauspuppen oder Playmobilmännchen wenns unbedingt sein muss. 

 

Ganz toll sind natürlich echte Puppen. (Vor allem und auf jeden Fall für Jungs!!)

 

Ein Kind, das sich um eine Puppe liebevoll kümmert, kümmert sich in diesem Moment um sich selbst: 

„Die Sorgfalt, die Kinder der Puppe angedeihen lassen, gilt dem pflegebedürftigen Kind in ihnen selbst. Sie pflegen und nähren sich selbst, wenn sie die Puppe pflegen. Das hätten alle nötig. Es gibt keine Kindheit, in der alles rund gelaufen ist.“ Maria Luise Nüesch

 

 4. Dein Tun

 

Jetzt hast du vielleicht das Bild von dir, wie du total präsent im Raum stehst und denen beim Spielen zusiehst: wie lange kannst du das effektiv durchhalten, ohne abzuschweifen? 1 Minute?

 

Ja, natürlich wäre es gaga, einfach nur dazustehen, und ich glaube fest, dass kein Kind um dich herum spielen könnte. 

 

Das beste „Spielfutter“, das du liefern kannst, ist: Das Spiel ab und zu anstoßen „ich wäre die Mutter…“ und etwas tun, das du gerne machst. (nein, sorry, nicht Handydaddeln oder Lesen, tut mir leid)

Etwas, das dich im Hier und Jetzt hält: als ruhiges Zentrum für die Kinder. 

 

Frau Nüesch hat verschiedene Vorschläge dafür, du kannst dir natürlich auch selbst etwas suchen: 

• Schafe stricken

• Zwerge stricken

• Fingerpüppchen basteln

• Nähen

• Malen

• Backen und kochen

• Die Wäsche versorgen

 

Wichtig dabei ist, dass du es gerne tust. 

Und es eine durchschaubare Tätigkeit ist!

 

Vielleicht willst du jetzt frustriert wegklicken, weil du meinst, so etwas nicht zu können. Viele denken das. Aber es gibt wirklich ganz einfache Tätigkeiten, die du tun kannst. Bälle filzen z. B. 

Du nimmst etwas ungesponnene Schafwolle, am besten schön bunt, und rollst sie in Seifenlauge bis sie fest werden. Auswaschen, fertig. Du kannst sie auch mit der Filznadel bearbeiten. 

 

Brötchenbacken kann quasi jeder: Hefeteig herstellen, ziehen lassen, kneten. Aufs Blech verteilen, backen. Fertig. Lecker!

 

Oder leg dir wirklich einfach ein weißes Papier hin, schöne, gespitzte Holzstifte in allen Farben und male. Male nicht kunstvoll oder hoch-anspruchsvoll. 

Nimm einen schwarzen oder grauen Stift und male willkürliche Striche. Kreuze diese. Es entstehen formen, die du dann mit den schönen Farben sorgfältig ausmalen kannst. Wenn du dir viel Zeit und Ruhe dafür nimmst, wird das wunderschön!

 

Dir fallen ganz sicher auch noch ganz tolle Sachen ein! Du wirst geübter darin und du wirst Vorlieben entwickeln! Du entdeckst vielleicht Fähigkeiten an dir, die du nie geahnt hast!!

 

 

5. Durchschaubare Urtätigkeit

 

Kinder sind Willensmenschen: sie brauchen Urbilder. Es gibt kein Kind, das sich der Magie der Urtätigkeiten entziehen kann: Handwerk, Gärtnerei, Korbflechten, Stricken, Wollefilzen, Nähen (Hand), Kneten, Schnitzen,…

 

Kinder saugen Urtätigkeiten auf, wie nasse Schwämme. „… dass sie wirklich erleben wollen, wie die Stoffe der Erde umgewandelt werden – und zwar zum Guten. Das bedeutet für sie Boden, Sicherheit, Grundlage!“ 

„… hier bei den durchschaubaren Arbeiten atmen sie auf, erleben sie etwas echt Erdendes, etwas, das Lust macht, sich mit der Erde zu verbinden, Wurzeln zu schlagen“. (Zitat: Maria Luise Nuesch, Spiel aus der Tiefe)

 

In ihrem Buch beschreibt Frau Nüesch sogar, dass sie des Öfteren in ihren Kindergarten Handwerker eingeladen hat, die sich dann in einer Ecke des Raumes ausbreiteten und ihre Arbeit verrichteten, wie z. B. einen Korb flechten. 

 

Die besten Spiele entstanden immer um so eine Urtätigkeit herum! 

 

Auch Kinder, die nur Zuschauen sind nicht untätig. In ihrem Inneren bilden sie die Tätigkeit, die sie sehen, aktiv mit! 

 

Wenn du also einen Garten hast: bearbeite ihn, so gut du es kannst. Dein Kind wird nicht merken, dass du keine Gärtnerausbildung hast. 

 

Mache den Haushalt nicht, wenn die Kinder schlafen, um Gottes Willen! Es ist die letzte Urtätigkeit, die wir unseren Kindern zeigen und vermitteln können! (Davon abgesehen ist die Zeit, wenn deine Kinder schlafen: deine Zeit!!)

 

Vielleicht machst du den Haushalt nicht gerne? Aber wenn du jetzt weißt, das du es tust, damit dein Kind wenigstens noch eine Urtätigkeit vermittelt bekommt, dass es ihm hilft, in ein fantasievolles Spiel zu gelangen: vielleicht wirst du den Haushalt dann nicht nur als Last empfinden?!

 

 

 6. Eigene Erfahrung: Spiel anstoßen

 

Manchmal reicht es nicht ganz, nur da zu sein. Dann kannst du das Spiel anstoßen, in dem du ein wenig mittust. Du kannst den Babyaffen streicheln und versorgen, sodass deine Kinder zusehen. Sie werden darauf eingehen. Du kannst anfangen mit den Hölzern, die ihr gesammelt habt, das Schloss zu bauen. 

Du kannst einen Tisch bauen, den deine Kinder mit Spielmaterial decken dürfen, oder auch mal Möhren schneiden, die dann auf dem gedeckten Spieltisch verteilt und verzehrt werden. 

 

Wichtig ist, das fantasievolle anzustoßen und sich dann zurück zu ziehen, sobald die „Kugel rollt“. Aber nicht wegzugehen: Dableiben und im Raum bleiben.

 

Es ist wichtig, dass du ein Bild davon bekommst, was inniges Spiel, fantasievolles Spiel ist. Dass du verstehst, wie wichtig – ja lebensnotwendig es für dein Kind ist! Wenn du dieses Bild vor Augen hast, wirst du es auch umsetzen können: auf deine eigene Art. 

 

Es ist vielleicht neu für Dich, dass Kinder kein Schreien und Toben brauchen, keinen Pausenclown. Aber ist es nicht schön und angenehm?

 

Du wirst dich viel lieber in der Gegenwart deiner Kinder aufhalten, wenn sie spielen. Du wirst vielleicht etwas von ihrer Magie spüren, dich mit ihnen verbunden fühlen. 

 

Du wirst selbst diese Nachmittage lieben und herbeiführen wollen. 

 

Auch wenn es am Anfang anstrengend und ungewohnt sein kann. 

 

Ich wünsche dir viel Freude mit deinen spielenden Kindern!

 

ich bin gespannt, ob du schon Ideen hast für deine Urtätigkeit!

 

Berichte uns davon!

 

Sei liebevoll statt gestresst.

Deine Susanne Bregenzer

 

 

Gastbeitrag von Blogger-Kollegin Susanne Bregenzer vom Blog Familienuniversum, einer meiner absoluten Favorites in den Startlöchern, schaut unbedingt dort vorbei und lasst euch inspirieren!

 

Susanne Bregenzer ist Mama von drei Jungs und Bloggerin. Außerdem gelernte Jugend- und Heimerzieherin. Ihr Herzensprojekt ist es, Mamas zu helfen, wie sie liebevoller und weniger gestresst mit ihrer Familie und vor allem sich selbst umgehen können. Als Kind baute sie mit ihren Freunden Höhlen in einer Sandwand – und während die Höhlen vielleicht gerade mal reichten, um als leichte Vertiefung im Stein zu gelten, wuchsen sie in der Fantasie zu wahren Sandsteinschlössern, tief im Berg.

Ich bin Janina, die Initiatorin und Autorin hinter Leonina frei & geborgen. ich berate und begleite Mamis auf ihrem ganz eigenen WindelFREI-Weg! Schau mal, auf Windelfreibaby.de, der Artgerecht-Plattform, auf Einfach-abhalten.de und auf der Seite des Mokoshop bin ich mit noch vielen anderen WindelFREI-Coaches aufgelistet. Findest du einen Coach in deiner Nähe? Übrigens: Ich berate dich auch online und biete auch Online-Kurse rund um WindelFREI an. So kannst du unbeschränkt von mir begleitet werden – egal, wo auf der großen weiten Welt du gerade mit deinem Baby unterwegs bist.

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