Mit Kindern stressFREI einkaufen – meine 8 Tipps

Während die Shopping-Tour als kinderloser Single noch eine lustvolle Freizeitaktivität war, wird sie für Eltern von Kleinkindern und Babys oft zum Spießrutenlauf. Man beschränkt sich also auf das Einkaufen der nötigsten Lebensmittel und zieht Papa wenn möglich als Babysitter zu Hause heran. Warum und vor allem wie das Einkaufen aber auch MIT Kleinkindern ohne viel Stress möglich und warum es sogar sinnvoll ist…

Der Stress beginnt oft mit Babys Mobilität

Zu Beginn ist es lediglich das zusätzliche Gewicht des Babys im Tragetuch. Das wird aber dadurch relativiert, dass der Einkauf bequem im Kinderwagen nach Hause gefahren werden kann. Oder Baby UND Einkauf liegen im Wagen. Noch einfacher. In den ersten Lebensmonaten deines ersten Kindes stößt du also eher nicht auf das Problem.

Das Blatt wendet sich, wenn dein Kind zu krabbeln, zu erforschen und zu wachsen beginnt. Tragen wird anstrengender, das Kind windet sich heraus, will anfassen, anknabbern und irgendwann stratzt es durch die Gänge und scheucht die verängstigten VerkäuferInnen auf.

 

Warum muss er denn alles anfassen?!

Einkaufen mit Kind ist ein heißes Thema und so erhitzen sich daran die Gemüter vieler Facebook-NutzerInnen-Mamis. Die einen sprechen davon, dass fremdes Eigentum respektiert werden und Verkäuferinnen einschreiten dürfen müssen. Die anderen wissen, dass das so nicht stehen gelassen werden kann.

Aber was passiert da eigentlich, wenn unsere Kinder mit uns einkaufen gehen?

Die jüngsten Kleinkinder tun erstmal das, was die Evolution für sie im Standardprogramm bereit hält: Sie imitieren. Wenn du dich also wunderst, warum dein Kind alles mögliche anfässt, herausholt, inspiziert, mitnimmt oder auch wieder zurücklegt (bzw. irgendwohin legt), dann schaue nur, was DU SELBST tust.

Und dann wird dir klar: Dein Kind möchte einfach nur tun, was auch du tust. Teil der Gemeinschaft sein, nützlich sein, mitarbeiten, mitwirken, mit dir gemeinsam einkaufen, mitentscheiden, entdecken, erforschen, lernen.

Das stresst doch nur!

Klar, es ist auch schon, mal eben auf die schnelle ohne Kinder einzukaufen. Und wer hat sich nicht schon gewünscht, das Kind würde einfach nur regungslos im Buggy sitzen bleiben. Aber wie bereits oben gesagt, haben wir da die Rechnung ohne die Evolution gemacht – und das ist auch gut so!

Natürlich ist es jeder Mutter selbst überlassen, ob sie ihr Kind mit zum Einkaufen nimmt, die Spielküche zu Hause als adäquaten Ersatz betrachtet oder das Kind ausnahmslos im Kinderwagen angeschnallt bleibt. 

Wenn wir aber den Lerntrieben unserer Kinder freie Entfaltung ermöglichen möchten und für wunderbare Alltagserlebnisse mit unseren Kleinsten offen sind, sollten wir es wagen und unsere Kinder mit uns gemeinsam erleben lassen.

… wie es NICHT geht!

Nun gibt es solche Eltern, die keine Wahl haben, Alleinerziehende, die niemanden kennen, der ihre Kinder kurz nimmt. Wenn das gemeinsame Einkaufen als ein unliebsames MUSS erlebt wird, kannst du darauf wetten, dass es stressig und für alle katastrophal wird.

Dann liegt das Kind schreiend am Boden, die Mutter steht schreiend daneben und der Kassierer kommt schreiend heran gelaufen. Naja, so, oder so ähnlich.

Mit einer destruktiven, resignierenden Einstellung tendieren wir dazu, das Kind mundtot zu machen und die Dinge „schnell hinter uns zu bringen“ (ab in den Kinderwagen, angeschnallt und durch da). Wir beginnen zu prophezeien, zu unterstellen (das Kind wird doch nur bockig werden, dann schmeißt er sich wieder auf den Boden, der will immer alles haben…).

Oder wir hören uns am laufenden Band NEIN kreischen. Das ist nicht nur für die Eltern Stress pur (und führt zur selbsterfüllenden Prophezeiung, Einkaufen mit Kind sei per se stressig) und meist wirkungslos, sondern es ist auch für das Kind unverständlich und bedrückend.

Welche alternativen Möglichkeiten es zum NEIN-sagen gibt und warum eine ständige NEIN-Umgebung nicht sinnvoll und in meinen Augen sogar nachteilig für das Kind und die Beziehung ist, habe ich in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

 

Das echte Leben ist das spannendste!

Kinder sollten m.E. also auch frei laufen dürfen im Geschäft – ohne steinerne NEIN-Mauer! Dann sind sie übrigens bei der Gläserabteilung auch kooperativer und nehmen zwischendurch vielleicht auch mal den Wagen an 😉

Schon die Kleinsten wissen zu differenzieren und bevorzugen meistens „das wahre Leben“: Spielobst bleibt Spielobst und eine echte Kassensituation kann auch die Mama mit den besten Schauspielkünsten nicht ersetzen. Und die Gänge des Supermarktes und die gefüllten Regale sind ein Erlebnis der besonderen Art. Einkaufen – gemeinsam mit einem Kleinkind – kann eine aufregende und anregende Erfahrung sein – für alle! Wie? Hier findest du meine Praxistipps!

Übrigens: Nora Imlau hat’s einfach mal riskiert und ihren einjährigen Sohn für’s Abendessen einkaufen lassen ohne einzugreifen. Wie behutsam er vorgegangen ist, kannst du hier nachlesen!

 

1. Den RICHTIGEN Supermarkt aufsuchen!

Es gibt viele Supermärkte, Lebensmittellädchen und Discounter, die mittlerweile auch die kleinsten Kunden im Blick haben. Kinder lieben es, mit dem kleinen eigenen Einkaufswagen durch die Gänge zu sausen und es „wie die Großen“ zu machen. Und in den Einkaufs-Autos mancher Supermärkte ist plötzlich auch das Sitzenbleiben auf dem Gefährt ohne Lockmittel möglich – ganz freiwillig – weil es Spaß macht.

Euer Supermarkt hat solche Angebote für Kinder nicht? Dann regt es an! An der Kinder-Kundschaft hängen auch die Eltern als Kunden. Wichtige Großeinkäufer, die im Sinne der Kundenfreundlichkeit m.E. mitgedacht werden MÜSSEN!

Und wenn wir schon bei der Wahl des richtigen Supermarktes sind: Mach den Test und gehe mal mit Kinderaugen durch die Gänge. Gibt es viele zerbrechliche Dinge auf Kinderhöhe, viele Schokofiguren, die Kinderaugen zum Anfassen und evtl. Abbeißen locken? Cool sind Produkte wie Nudeln, Dosen, Tuben, Brot etc. Die sind fast unkaputtbar. Wenn dein Supermarkt deiner Wahl jedoch den teuersten Wein auf Bodenhöhe und überall Gläser und teuere Ware lagert, solltest du es euch nicht schwieriger als nötig machen, und lieber einen anderen Markt aufsuchen.

 

2. Probieren geht über Studieren!

Und nun verstetze dich in die Lage des Kindes, inmitten voller buntem Obst, tollen Formen und leckeren Gerüchen. Vieles davon erkennt es vom heimischen Essenstisch wieder. Gönne ihm die Erlebnisreise und lass dein Kind etwas auswählen, was es direkt essen darf. In vielen Läden kannst du fragen, ob du den Apfel schon abwiegen und den Kleber/ Bong mit zur Kasse nehmen kannst (oder die Hülle eines Riegels). 

Vorteil: Dein Kind ist beschäftigt, setzt sich vielleicht auch ein wenig entspannt in den Einkaufswagen, und hat ein positives Einkaufserlebnis (quasi seine „Beute“ des Tages). Sein Hunger und Appetit sind vorerst gestillt und vielleicht wird es dann nicht mehr nach anderen Dingen greifen, die es anknabbern will.

Wenn du deinem Kind beibringen möchtest, mit dem Essen bis zur Kasse zu warten („erst müssen wir das bezahlen“), kann es sehr lange dauern, bis diese Lehre ankommt, denn die Kasse wird oft erst nach langer Wartezeit erreicht. Je nach Alter kann man mit dem Kind jedoch diese „Übung“ ausprobieren. Du solltest trotzdem etwas Essbares dabei haben. Denn wenn dein Kind Hunger oder Appetit hat und ihr eine halbe Stunden lang durch Gänge mit den tollsten Lebensmitteln spaziert, ohne dass dein Kind davon essen darf, ist das für dein Kind wie eine Ewigkeit! Bedenke, dass dein Kind den Grund seiner Geduldsprobe womöglich lange nicht erfassen wird und sein warten daher ein blindes Befolgen ist.

 

3. Auf Entdeckungstour in der Welt der Lebensmittel

Der Laden ist ein Paradies! Lass dein Kind erforschen, so viel es will. Solange nichts zu Bruch geht, ist es doch ok, und dein Kind genießt diese Auswahl an bunten Lebensmitteln. Hier, ja genau hier, findest du die Schule des Lebens, den besten Lernort für dein Kind! Das ist schlichtweg „Learning by Doing“!

Damit dein Kind nicht zu viel mit den Dingen beschäftigt ist, die dir ein Dorn im Auge sind (Lebensmittel, die es anknabbern will z.B.), kannst du es indirekt zu den „erlaubten“ Lebensmitteln leiten. Du kannst dein Kind z.B. fragen, wo denn die Äpfel sind, und es dann bitten, mit dir zusammen welche einzupacken. Vor allem ein Kind, das gerade das Sprechen lernt, ist begeistert von solchen Such-Spielchen!

 

4. Lass dein Kind mit einkaufen – gemeinsam statt gegeneinander

Wenn ihr nicht gerade in der Abteilung mit den Weinflaschen oder den teuren Elektrogeräten steht, lass dein Kind ebenfalls Dinge aussuchen und in den Wagen legen. Es bekommt somit die Möglichkeit zu partizipieren und dein Partner zu sein. Gleichzeitig kann es so den Umgang mit Lebensmitteln und Mengen lernen.

Wenn es also fünf Packungen Schoko einpackt, verbalisierst du, dass ihr nun so viel Schoko geholt habt, und dass ihr so viel nicht braucht. Lass ihm eine Schoko drin, lass es vielleicht sogar die anderen Packungen zurück legen. Oder beziehe es (bei größeren Kindern) in deine Entscheidung mit ein („was denkst du, wie viel Schoko wir brauchen? Wir brauchen doch auch noch Geld für Saft, oder?“). Wenn du gar keine Schoko haben willst und dein Kind noch nicht so alt ist, dass es sich merkt, was ihr eingekauft habt, kannst du es auch vor der Kasse wieder auspacken. Wichtig ist, dein Kind darf auch mal etwas entscheiden und einpacken – wie die Großen!

 

5. Beschäftigung geben: Deinem Kind einen Schritt voraus!

Dein Kind lebt in ständigem Energiefluss. Diesen kannst du kaum stoppen, und das ist auch nicht sinnvoll, denn er sichert deinem Kind das natürliche Lernen-Non-Stop! An dir ist es nur, die Energie deines Kindes in Bahnen zu lenken, die deinen Bedürfnissen nicht entgegenlaufen.

Du kannst die Energie deines Kindes umlenken, indem du ihm „Aufgaben“ gibst: Es kann also z.B. die Sachen, die du heraussuchst, in den Einkaufskorb legen (der ggf. ein wenig entfernt steht, sodass es auch hin- und zurücklaufen muss). Das verschafft dir Zeit und deinem Kind eine Beschäftigung. Wenn du dein Kind einbeziehst, wird es voll Glück und Stolz erfüllt. Du gehst mit deinem Kind auf Augenhöhe und erhältst auch noch Freiraum (kein Hinterherrennen mehr!) – zwei wunderbare Fliegen mit nur einer Klappe!

 

6. Eure gemeinsame Mission!

Mit älteren Kindern kannst du noch weiter gehen. Hier sind nun deine Schauspielkünste gefragt. Wenn das pure Ausführen von Aufgaben seinen Reiz verliert und vielleicht sogar noch junge Geschwister mit ebensoviele Energie dabei sind, musst du mit anderen Mitteln aufwarten.

Du kannst das Einkaufen nun zu eurer gemeinsamen Mission machen. Entweder du hast einen Einkaufszettel dabei, oder du und die Kinder bekommen einen eigenen (für die Kinder können die Lebensmittel auch aufgemalt werden), oder ihr entscheidet zu Beginn, für welches Gericht ihr einkaufen wollt und was ihr da braucht. Und dann gilt es, die Mission gemeinsam zu schaffen. Entweder geht es nur darum, dass ihr alles zusammenkriegt, oder darum, wer als erstes seinen Einkaufswagen mit den Lebensmitteln vom Einkaufszettel voll hat, oder ihr macht das ganze sogar auf Zeit (oder es gibt jede Mal neue Bedingungen, z.B. in Zeitlupe, oder ganz leise).

Auch das ist ein in sinnvolles Umlenken der sprudelnden Energien deiner Kinder. Und Unterstützung hast du beim Einkaufen damit auch noch gewonnen. Es entwickelt sich so eine positive Dynamik!

 

7. Aktiv gemeinsam einkaufen – vom Einkaufswagen aus!

Wenn es dir doch zu riskant vorkommt oder du unsicher dabei bist, dein Kind alleine laufen zu lassen im Geschäft, oder wenn du einfach auch etwas schneller voran kommen möchtest, kannst du dein Kind auch im Einkaufswagen aktiv mit einkaufen lassen.

Wenn dein Kind gerne im Einkaufswagen sitzt, spricht nichts dagegen. Entweder im speziellen Sitz – viele lieben es aber inmitten des Wagens zwischen dem Gemüse, den Dosen und den Nudeln zu sitzen. Hier kann die eingekaufte Ware nochmal genauestens unter die Lupe genommen werden und es herrscht ein wenig Bewegungsfreiheit (ich lasse mein Kind auch im Wagen stehen…) 

Und vom Wagen aus könnt ihr gemeinsam nach den einzukaufenden Lebensmitteln suchen. Dein Kind kann dir zeigen, wo welche Lebensmittel liegen, es kann sie sortieren oder schon in Tüten einpacken. Es kann mit auswählen und an der Kasse bezahlen. Welche stolzer Moment für dein Kind!

 

8. Beachte unbedingt die Umstände!

Wenn gemeinsam einkaufen, dann sollten unbedingt die Umstände stimmen: Du darfst nicht gestresst oder genervt an die Sache heran gehen. Du solltest genügend Zeit mitbringen und euch nicht stressen. Deine Kinder sollten nicht müde oder hungrig sein und nicht schon den ganzen Tag unterwegs gewesen. Am besten geht ihr z.B. nach dem gemeinsamen Frühstück einkaufen, wenn alle fit und satt sind, keine großen Unternehmungen sich anreihen und der Tag noch vor euch liegt!

Und wenn du jetzt sagst: Hey, da hab ich echt keine Zeit für! Dann will ich dir sagen: Euer gemeinsames Einkaufen ist als absolute Qualitätszeit mit deinen Kindern zu betrachten! Gemeinsames Einkaufen ist Spielzeit. Mach dir keine Gedanken, wenn euch danach keine Zeit für den Spielplatz bleibt. Wenn deine Kinder sich im Supermarkt „austoben“ dürfen und es keine Pflicht, sondern ein Erlebnis ist, hast du ihnen damit schon ein Ventil zum Auspowern und Erforschen gegeben.

Es ist keine zusätzliche Last, sondern einfach ein etwas anderer Spielplatz für deine Kleinen (und dich!).

 

Wie hältst du es mit dem Einkaufen? Welche Tipps haben dir geholfen?

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Ich bin Janina, die Initiatorin und Autorin hinter Leonina frei & geborgen. ich berate und begleite Mamis auf ihrem ganz eigenen WindelFREI-Weg! Schau mal, auf Windelfreibaby.de, der Artgerecht-Plattform, auf Einfach-abhalten.de und auf der Seite des Mokoshop bin ich mit noch vielen anderen WindelFREI-Coaches aufgelistet. Findest du einen Coach in deiner Nähe? Übrigens: Ich berate dich auch online und biete auch Online-Kurse rund um WindelFREI an. So kannst du unbeschränkt von mir begleitet werden – egal, wo auf der großen weiten Welt du gerade mit deinem Baby unterwegs bist.

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